Santiago de Compostela

Heute ging es nach Santiago de Compostela.

Obwohl die Stadt wesentlich kleiner als A Coruña ist, ist sie doch die Hauptstadt von Galizien und als Wallfahrtsort auch Endpunkt des Jakobsweges (Camino de Santiago).

Mit dem Zug waren die 75 km in 40 Minuten schnell zurück gelegt und kostete pro Person einfach nur 5,50€.

Die Kathedrale von Santiago de Compostela ist das imposanteste Bauwerk von Santiago und beherbergt als Pilgerziel den Reliquienschrein des Apostels Jakobus.

Bedingt durch den enormen Besucheransturm mussten wir über eine halbe Stunde schlangestehen um zum Schrein und unter die vergoldeten Engelsfiguren vorzudringen.

Es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Durch erhebliche Restaurationsarbeiten waren jedoch nicht alle Bereich zugänglich, bzw wurden durch Gerüste und Abdeckungen verdeckt.

Das restliche Santiago war schnell erwandert und hauptsächlich durch viele weitere Kirchen und enge Gassen geprägt.

Auch die Touristenanzahl nahm rapide mit dem Abstand zur Kathedrale ab.

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2 Gedanken zu „Santiago de Compostela“

  1. Die Engelchen mit den langen Beinen sind ja nett, doch Raffael hat m.e. die schönsten geschaffen. Ich denke, ihr musstet nicht Buße tun und konntet ganz entspannt durch die Pilgergruppen schlendern. Morgen gehts weiter? Grüße aus dem herbstlichen Sillenbuch IuJ

    1. Ja, alles ist vorbereitet, morgen geht es weiter, zunächst in Richtung Kap Finisterre, welches wir vermutlich am Freitag runden werden.
      Grüssle an die Heimat

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