
Huahine war die letzte Insel der Gesellschaftsinseln auf unserem Weg, die wir noch nicht besucht hatten. Also nutzten wir das ruhige Wetter für die Überfahrt.
Segeltagebuch der Segelyacht KIRKE

Huahine war die letzte Insel der Gesellschaftsinseln auf unserem Weg, die wir noch nicht besucht hatten. Also nutzten wir das ruhige Wetter für die Überfahrt.

Am Kopf der Bucht von Fa’aroa mündet der kleine Fluss Apo’oma’u. Das Besondere an ihm: Er soll mit dem Beiboot über eine längere Strecke – zumindest bis zum Botanischen Garten von Raiatea – schiffbar sein.

Der nun schon seit zwei Wochen anhaltende Starkwind hielt uns einen weiteren Tag fest. Erst in der Nacht von Sonntag auf Montag ließ der böige Wind mit 20 bis 30 Knoten langsam nach.

Mara’amu ist der tahitianische Name für einen im Winter in Französisch-Polynesien typischen, kräftigen und kühlen Wind aus Südost.

Neben der Landwirtschaft wird auf den Gesellschaftsinseln auch Wasserwirtschaft betrieben. Daher besuchten wir heute eine Perlenfarm, von der wir wussten, dass wir hier den kompletten Prozess der Perlenzucht beobachten können.