La Gomera

Bei Sonnenaufgang hatten wir nur noch 15 Seemeilen bis La Gomera.

Inzwischen hatten sich Wind und See beruhigt. Im gesamten Bereich zwischen den Inseln Gran Canaria und Teneriffa, der sogenannten Beschleunigungszone, hatten wir konstant 6 Beaufort mit Spitzen um die 30 Knoten. Und das Ganze gepaart mit ca. 2 Meter hohen kurzen Wellen genau querab. Stark gerefft und nur mit Vorsegel kamen wir dennoch schnell voran.

Auf den letzten 7 sm verließ uns dann der Wind komplett, dafür hatten wir jetzt wieder einmal Delfinbegleitung.

Nun liegen wir in der Playa de Chinguarime vor Anker, bis wir am Mittwoch unseren reservierten Liegeplatz in der Marina San Sebastian einnehmen können.

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2 Gedanken zu „La Gomera“

  1. Hallo ihr zwei,

    jetzt muss ich doch mal fragen: Wieso fahrt ihr nachts?
    Gibt es Vorteile außer ev. dem Wetter?

    Grüße aus dem eisigen Filderstadt

    Tom

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    1. Hallo Tom,
      das ist eigentlich ganz einfach. Sobald die Strecke zu lang ist, um sie bei Tageslicht zurückzulegen zu können, und zudem wenn wir an einem unbekannten Ort nicht bei Dunkelheit ankommen wollen.
      Gestern war zusätzlich noch die Wettervorhersage für die Stecke über Nacht am günstigsten.

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