Arbeiten im Mast

Heute war ich in Hilfsmission beim Nachbarschiff, der SY-Desiderata, im Mast unterwegs. Das Ankerlicht und die Dreifarbenlaterne waren falsch angeschlossen, was dazu führte, dass das Ankerlicht nur so vor sich hin glimmte. In dem Zuge haben gleich ein neues Antennenkabel in den Mast eingezogen und die Halterung für eine neue Antenne vorbereitet, die wir morgen fertig montieren werden.

Von 18m Höhe aus hatte ich einen gigantischen Ausblick auf die Brandung, die trotz Windstille heute annähernd 2m hatte.

Unser Schiffchen wirkt von da oben auch schon richtig klein.

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5 Gedanken zu „Arbeiten im Mast“

  1. Hallo ihr beiden, weiterhin viel Freude und tolle Bilder aus so luftiger Höhe. Könnte auch von einer Drohne aus sein. VG, Carsten

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  2. Und schwindelnde Höhen muss man auch noch können? Wahnsinn….
    P.S Ihr habt ne neue Handy Nummer? Könnt ihr mir mal ne WhattsApp schicken mit der aktuellen Nummer? Das wäre toll. Viel Spaß Euch…?

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  3. Wenn nach der Fütterung des Bilgenschweins noch Zeit bleibt, geht der erfahrene Skipper gerne auch mal in Luft. Aber immer vorsichtig sein!

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    1. Was ist denn ein Bilgenschwein?
      Vielleicht sollte der erfahrene Skipper es mal mit einer HB versuchen, dann muss er auch nicht in die Luft gehen.

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      1. Piggeldy fragte Frederick: „Was ist ein Bilgenschwein?“

        Und Frederick antwortete: „Nichts leichter als das!!! Komm mit.“

        Und Piggeldy und Frederick gingen in die Halberg Rassy.

        Dort hoben sie die Bretter vom Boden und ganz tief unten im Sumpf grunzte ein völlig verdrecktes, kleines Bilgenschwein, das sich nur unzulänglich von der Kieljauche ernährte. Gleich warf ihm Piggeldy ein paar Kekse hinunter.

        Das Bilgenschwein grunzte fröhlich, und Frederick ging mit Piggeldy nach Hause.

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